Starbucks und große Lebensmittelkonzerne entfachen den Trend zur "Alltäglichen Proteinzufuhr": Suchtrends richten sich auf Milch, während der Umsatz in Richtung Protein geht — Der aktuelle Stand der Ernährungstrends hat sich gewandelt.

Starbucks und große Lebensmittelkonzerne entfachen den Trend zur "Alltäglichen Proteinzufuhr": Suchtrends richten sich auf Milch, während der Umsatz in Richtung Protein geht — Der aktuelle Stand der Ernährungstrends hat sich gewandelt.
In den USA und Kanada wächst die Nachfrage nach "hohem Proteingehalt" rasant, und sowohl die Lebensmittel- als auch die Gastronomiebranche verstärken ihre Bemühungen, Proteine zu bewerben. Starbucks wird am 29. September 2025 in allen Filialen in den USA und Kanada "Protein Latte/Protein Cold Foam" einführen, die bis zu 36 g Protein pro Tasse bieten. Auch Tim Hortons hat ein "Protein Latte" mit 20 g Protein auf den Markt gebracht. Parallel dazu nimmt die Bewegung weg von "Ersatzmilch" an Fahrt auf, und in den USA gibt es seit 2009 erstmals wieder einen Anstieg im Verkauf von Trinkmilch, wie verschiedene Statistiken zeigen. Ernährungswissenschaftler warnen jedoch, dass "hoher Proteingehalt auf dem Etikett" nicht gleichbedeutend mit "gesund" ist. Auf der Angebotsseite beschleunigt sich die Innovation, wie das französische Unternehmen Verley zeigt, das β-Lactoglobulin (ein Hauptprotein der Molke) durch Präzisionsfermentation kommerzialisiert. In den sozialen Medien gibt es sowohl Stimmen, die es begrüßen, dass "es praktisch ist, im Alltag Protein hinzuzufügen", als auch Beschwerden über "Geschmack und Textur" sowie die "Arbeitsbelastung".